letzte Anfrage heute

25.11.2020 11:30 Uhr

Anfrage insgesamt

361.480

Hier Online-Solar-Beratung nutzen und kostenlose Angebote erhalten

  • kostenlos & unverbindlich
  • nur geprüfte Fachbetriebe
  • mit einer Anfrage bis zu vier Angebote konkurrierender Anbieter

Photovoltaik lohnt sich: Infos zu Kosten und Nutzen einer Photovoltaikanlage

Um Sie bei der Kaufentscheidung für eine Photovoltaikanlage zu unterstützen, haben wir hier wichtige Informationen zu Photovoltaik Kosten und Erträgen beispielhaft zusammengefasst.

Vorteile der eigenen Photovoltaikanlage

  • über 7% Rendite auf guten Dächern
  • Stromkosten sparen durch Eigenverbrauch, Tag und Nacht mittels Speicher
  • staatliche Förderung für 20 Jahre garantiert
  • nachhaltige Energie selbst produzieren
  • unabhängiger von steigenden Strompreisen

Berechnungsgrundlage

Photovoltaik Kosten und Erträge

Photovoltaik - Kosten und Rendite

Beispiel


Beispielrechnung für eine Einfamilienhaus-Photovoltaikanlage 2020

Muster-Photovoltaikanlage, in Betrieb seit Juni 2020

PV-Anlage Leistung: 7,5 kWp

Solarstrom pro Jahr: 6.600 kWh

Ertrag nach 20 Jahren: 22.180 Euro

Rendite (100 % KfW)
7,5%

Eingespartes CO2 in 20 Jahren
70,5 t


So funktioniert der Angebotsvergleich

1. Formular durchklicken
und absenden

Zunächst beschreiben Sie Ihr Anliegen und fordern über uns Vergleichsangebote an.

2. Bis zu vier passende
Angebote erhalten

Sie erhalten kostenlos alle gewünschten Informationen und unverbindliche Angebote.

3. Angebote vergleichen
und auswählen

Durch den Vergleich verschiedener Anbieter sparen Sie einfach Zeit und Geld.



Kundenbewertungen

4,5 aus über 1.000 Bewertungen

Frau N. aus Berlin:

"Über den Angebotsvergleich habe ich nach kurzer Zeit vier Kostenvoranschläge erhalten. Die Anbieter waren bemüht und freundlich, einer davon hat schließlich den Zuschlag bekommen."

Herr M. aus Karlsruhe:

"Ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf. Die vermittelten Solarbetriebe haben mich ausführlich beraten, auch sonst alles in Ordnung. Kann den Angebotsvergleich also weiterempfehlen."

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr über Photovoltaik Kosten erfahren

Photovoltaik Kosten

Damit die Kosten einer Photovoltaikanlage richtig eingeschätzt werden können, ist es wichtig zu wissen, wie sich diese zusammensetzen.

Mehr über Photovoltaik Förderung erfahren

Photovoltaik Förderung

Stromkosten sparen durch eigenen Solarstrom und den nicht genutzten Rest einspeisen - wer sich jetzt für Photovoltaik entscheidet, erhält noch die Förderung von rund 10 ct / kWh Solarstrom - 20 Jahre lang garantiert.

Mehr über Photovoltaik Speicher erfahren

Photovoltaik Speicher

Ohne Stromspeicher kann ein Einfamilienhaus mit eigener PV-Anlage ca. 30% des Solarstroms selbst nutzen. Mit einem Solarstrom Speicher ist ein Eigenverbrauch von 60-80% möglich.

Details zu unserem Photovoltaik Rechenbeispiel

Typische Photovoltaikanlagen auf Ein- bis Zweifamilienhäusern haben eine Fläche von rund 50 qm. Dies ermöglicht rund 6 bis 8 kWp installierte Photovoltaik Leistung. Wir sind davon ausgegangen, dass pro kWp 950 kWh Solarstrom pro Jahr produziert werden können. Dies entspricht durchschnittlichen Werten. Bei besseren Modulen oder sehr guten Standorten kann auch mehr Strom produziert werden.

Sonstige Kosten sind wie folgt berücksichtigt: Laufenden Kosten 1% des Investitionsbetrags, 0,4% Ertragsminderung pro Jahr, Finanzierungskosten gemäß KfW-Programm, Diskontsatz 2%, Inflation 1,5%, Strompreissteigerung 2%, 30% indiv. Steuersatz.

Es sind i.d.R. bis zu 30% Eigenverbrauch des Solarstroms möglich. D.h., es können je nach Strompreisentwicklung mehrere Hundert Euro Stromkosten beim Versorger pro Jahr gespart werden, der restliche Anteil wird zu aktuellen Fördersätzen ins öffentliche Netz eingespeist.

Ergebnis:

In Summe ergeben sich in unserem Beispiel über 20.000 Euro Ertrag bzw. 7,5% Rendite durch eine Investition, die im Beispiel mit 60% über einen günstigen KfW-Kredit finanziert werden kann (KfW-Finanzierung auf bis 100% möglich). Damit kann die Frage "Lohnt sich Photovoltaik heute noch?" in der Regel mit "Ja" beantwortet werden. Voraussetzung ist eine geeignete Fläche für die Photovoltaikanlage und ein faires Angebot eines qualifizierten Photovoltaik Anbieters.

Entsprechende Vergleichsangebote können Sie über unser Anfrageformular anfordern

Diese Angebote enthalten i.d.R. nicht nur den Preis, sondern auch detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnungen für ihren individuellen Fall. Wir können Sie gern auch über Solar Finanzierungsmöglichkeiten informieren.


2 Minuten

Jetzt Online Photovoltaik Beratung nutzen - in 2 Minuten zum kostenlosen Angebotsvergleich

Anstatt viel Zeit damit aufzuwenden, passende Anbieter zu suchen und zu kontaktieren, können Sie einfach bei uns in 2 Minuten eine Anfrage stellen. Wir bringen Sie dann mit bis zu 4 passenden Anbietern in Kontakt. Diese wissen von der Konkurrenzsituation, finanzieren unsere Dienstleistung i.d.R. durch eine fixe Gebühr (keine Provision, sondern eine Art Werbekostenerstattung) und werden sich daher bestmöglich um Ihr Anliegen bemühen und Top Angebote abgeben. So können Sie eine gute Entscheidung treffen und über 30% sparen.

Online-Solar-Beratung starten
Photovoltaik lohn sich

Photovoltaik lohnt sich 2020 noch mehr

Photovoltaik ist 2020 noch rentabler. Solar-Module sind aktuell besonders günstig, die Stromkosten beim Versorger steigen weiter, neue Photovoltaikanlagen produzieren immer mehr Solarstrom - klimafreundlich! Die Solar-Anbieter und Installateure haben sich auf die aktuelle Situation mit Corona angepasst und können auch unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregelungen beraten, Angebote erstellen und montieren.

Solarbetriebe in Ihrer Region finden
Photovoltaik Förderung

Solaranlagen Förderung Stand November 2020 - jetzt profitieren

Stromkosten sparen durch eigenen Solarstrom und den nicht genutzten Rest einspeisen - wer sich jetzt für Photovoltaik entscheidet, erhält noch die Förderung von rund 9 ct/kWh Solarstrom - 20 Jahre lang garantiert. Über die Einspeisevergütung können so innerhalb einiger Jahre die kompletten Anlagenkosten gedeckt werden. Regionale Förderprogramme ermöglichen vielerorts außerdem Zuschüsse von über 10% der Investitionskosten.
Da die Zahl neuer PV-Anlagen aktuell steigt, sinkt aufgrund des Zubaudeckels die monatliche Förderung weiter. Daher am besten jetzt handeln, unabhängiger werden und dauerhaft günstigen, klimafreundlichen Solarstrom nutzen.

Photovoltaik Förderung sichern

Aktuelle Förderung und EEG Einspeisevergütung Stand November 2020

Bund, Länder und Kommunen bieten verschiedene Möglichkeiten zur Förderung einer PV-Anlage an. Dabei gibt es zum einen Förderungen der Investitionskosten bei der Anschaffung einer Solaranlage und zum anderen Förderungen, die den Betrieb der Anlage kontinuierlich finanziell unterstützen. Insgesamt gibt es laut Förderdatenbank 22 Programme von Bund und Ländern zur Förderung von Photovoltaikanlagen, elf können von Privatpersonen in Anspruch genommen werden. Außerdem gibt es eine Vielzahl regionaler Förderprogramme und eine hohe Dynamik, weil viele Programme auslaufen und neue aufgesetzt werden. Einige der für 2020/2021 aktiven Programme werden im Folgenden aufgeführt.

Zur Förderung der Anschaffung einer PV-Anlage bietet die Kreditbank für Wiederaufbau (KfW) über den Kredit 270 „Erneuerbare Energien – Standard“, einen zinsgünstigen Kredit für PV-Anlagen auf Dächern, an Fassaden und auf Freiflächen. Voraussetzung für die Bewilligung des Kredits ist, dass ein Teil des über Photovoltaik erzeugten Stroms eingespeist oder verkauft wird. Die Höhe des Kredits kann dabei bis zu 100% der Investitionskosten decken. Wer von dieser Investitionsförderung profitieren möchte, sollte darauf achten, die entsprechenden Anträge vor dem Kauf der Solaranlage einzureichen.

Ebenfalls bundesweit erhältlich ist die über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelte Einspeisevergütung für Solarstrom. Die Höhe der Einspeisevergütung wird regelmäßig neu erhoben. Der zum Zeitpunkt der Anschaffung einer PV-Anlage gültige Betrag wird Anlagenbetreibern dann jedoch garantiert über eine Laufzeit von 20 Jahren ausgezahlt. Im November 2020 beträgt die gesetzliche Einspeisevergütung 0,0847 Euro/kWh. Ein Rechenbeispiel verdeutlicht, welcher Ertrag so über einen Zeitraum von 20 Jahre erzielt werden kann:

Im November 2020 wird eine PV-Anlage mit einer Leistung von 6,5 kWp an einem Standort mit 950 kwh/kWp pro Jahr installiert. Die Investitionskosten betragen 8.320 Euro und die zu diesem Zeitpunkt garantierte Einspeisevergütung beträgt 0,0847 Euro/kWh. Der Eigenverbrauchsanteil der Anlage liegt bei 25%, der restliche Stromertrag wird in das Stromnetz eingespeist. Über einen Zeitraum von 20 Jahren werden so 88.959 kWh Strom in das Netz eingespeist und über die Einspeisevergütung gefördert. Der Ertrag durch die Einspeisevergütung beträgt entsprechend 7.539 Euro und somit etwa 90% der Investitionskosten.

Darüber hinaus bieten mehrere Bundesländer Förderprogramme für Photovoltaik-Anlagen und/oder Solarspeicher an. Das Förderprogramm „Solar Invest“ gewährt in Thüringen bspw. Zuschüsse von bis zu 900 Euro pro kWp installierter Leistung für Photovoltaikanlagen in Kombination mit einem Stromspeicher. Der Fördersatz sollte nicht weniger als 10% betragen und kann bis zu 80% der förderfähigen Ausgaben decken. Dabei kann die Fördersumme maximal 100.000 Euro betragen. Wird zusätzlich zur PV-Anlage ein Solarspeicher installiert, kann dieser ebenfalls gefördert werden.

Rheinland-Pfalz fördert über das „Solar-Speicher-Programm“ die Neuinstallation von Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mindestens 5 kWp in Zusammenhang mit Batteriespeichern. Heimspeicher in Privathaushalten mit einer Kapazität von mindestens 5 kWh werden mit 100 Euro pro kWh Speicherkapazität und maximal 1000 Euro insgesamt gefördert.

Ebenso fördert auch Nordrhein-Westfalen mit dem Programm "progres.nrw" stationäre elektrische Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu errichteten Photovoltaikanlage. Beträgt das Verhältnis der installierten Leistung der Photovoltaikanlage in kWp zur Kapazität des Batteriespeichers in kWh maximal 1:2, kann der Speicher mit 200 Euro pro kWh Speicherkapazität bezuschusst werden.

Das „10.000-Häuser-Programm EnergieBonusBayern“ fördert die Anschaffung von Solarspeichern mit mindestens 3 kWh Speicherkapazität, die zusammen mit einer PV-Anlage mit mindestens 3 kWp Leistung auf Ein- oder Zweifamilienhäusern installiert werden. Voraussetzung ist, dass der Hausbesitzer in der Wohnung lebt. Der Förderbetrag für einen Speicher mit 3 kWh Kapazität beträgt 500 Euro, jede weitere kWh Speicherkapazität wird zusätzlich mit 100 Euro gefördert. Dabei liegt die Obergrenze für förderfähige Speicher bei 30 kWh.

Auch einige Kommunen fördern die Anschaffung von Photovoltaik-Anlagen. Mit dem „Münchner Förderprogramm Energieeinsparung“ vom März 2020 unterstützt z.B. die bayerische Landeshauptstadt die Neuerrichtung von fest installierten, mit dem Stromnetz des Netzbetreibers verbundenen Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung bis maximal 30 kWp Leistung. Dabei werden die ersten 10 kWp Leistung mit je 200 Euro pro kWp gefördert, jedes weitere kWp Leistung mit 100 Euro. Bei durchschnittlichen Komplettpreisen für typische PV-Anlagen auf Privathäusern in Deutschland von ca. 1200 Euro pro kWp entspricht dies einem Fördersatz von etwa 16%.

Einen Überblick über die für Sie infrage kommenden Fördermöglichkeiten erhalten Sie von regionalen Solarfachbetrieben. Hier Anfrage stellen und Förderberatung anfordern.

Photovoltaik Eigenverbrauch und Stromspeicher
Strom-Speicher

Den Strom, den eine Photovoltaikanlage produziert, können Sie entweder in das öffentliche Stromnetz einspeisen oder selbst verwenden.

Bei Eigenverbrauch des erzeugten Solarstroms liefern Ihnen die Photovoltaik-Module die Sonnenenergie direkt ins Haus. Dabei entspricht die Menge des Solarstroms, die zu Spitzenzeiten durch eine PV Anlage produziert wird, nicht immer dem tatsächlichen Energiebedarf im eigenen Zuhause. Während Strom insbesondere in den Morgen- und Abendstunden benötigt wird, ist die Sonneneinstrahlung tagsüber, meist um die Mittagszeit, am höchsten. Dies bedeutet, dass der überschüssige Solarstrom, der nicht verbraucht wird, ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Wenn die Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach zu wenig Solarstrom produziert, wird Strom vom Versorger dazugekauft. So liegt der Eigenverbrauch des erzeugten Solarstroms in der Regel zwischen 20-30 %. Um den Solarstrom optimal nutzen und auf den Energiebedarf abstimmen zu können, werden Photovoltaik Speichersysteme für Solarstrom angeboten. Mit diesen Zwischenspeicherlösungen lässt sich der tagsüber gewonnene Solarstrom aus einer Photovoltaikanlage zeitlich flexibler einsetzen und der Eigenverbrauch optimieren.

Viele Verbraucher interessieren sich daher immer mehr für eine Photovoltaik Komplettanlage, die aus Photovoltaikmodulen und einem Stromspeicher für den erzeugten Solarstrom besteht. Da die Einspeisevergütung für Solarstrom nach dem EEG (Erneuerbaren Energie Gesetz) sinkt und die Strompreise stetig steigen, wird ein höherer Eigenverbrauch des selbst produzierten Stroms durch die PV Anlage wirtschaftlich immer attraktiver. Die Speicherung des selbst produzierten Solarstroms sichert seinem Betreiber auch mehr Unabhängigkeit vom öffentlichen Netzbetreiber und den steigenden Strompreisen. Dementsprechend wird in einer aktuellen Studie des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme die wachsende Bedeutung von Solarstromspeichern bekräftigt. Sie besagt, dass Solarstromspeicher einen wichtigen Beitrag zur Integration von erneuerbaren Energien in das Stromnetz leisten werden.

Derzeit gibt es verschiedene Solarspeichersysteme auf dem Markt. Dabei handelt es sich entweder um Batteriesysteme mit Blei- oder Lithium-Ionen-Akkus. Bleiakkus sind zwar kostengünstiger, haben aber eine kürzere Lebensdauer als Lithium-Ionen-Speicher und einen geringeren Ladewirkungsgrad. Daher wird heute fast ausschließlich die Lithium-Ionen-Technologie eingesetzt.

Stromspeicher haben sich durchgesetzt

2019 haben sich mehr als die Hälfte der Photovoltaik Käufer für die Kombination mit Speicher entschieden. Insgesamt sind in Deutschland mittlerweile mehr als 100.000 Speichersysteme installiert. Durch die rasant gesunkenen Preise sind Solarspeicher wirtschaftlich attraktiv geworden, sodass nach einer 2019 sehr positiven Entwicklung auch 2020 der Markt weiter rasant wächst.

Die Top Anbieter von Solarspeichern kommen aus Deutschland. Ein gutes Beispiel hierfür ist die sonnen GmbH mit ihrem Solarspeicher, der sonnenBatterie. Angeboten wird ein sehr effizientes Komplettsystem, das praktisch überall integriert werden kann und von Installateuren sehr geschätzt wird. Als Weltmarkführer für Batteriespeicher verzeichnet sonnen derzeit Rekordnachfrage mit bereits über 20.000 installierten sonnenBatterien weltweit. Zum Erfolg tragen auch die innovativen Kombiangebote des Unternehmens bei, wie z.B. die Mitgliedschaft in der sonnenCommunity, einer Plattform für Strom-Sharing, die Mitgliedern 100 % Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen der großen Energiekonzerne ermöglicht.

Deutsche Speicherhersteller dominieren den internationalen Markt

Der internationale Erfolg deutscher Speicherhersteller zeigt sich auch an den weltweiten Marktanteilen. Neben dem aktuellen Weltmarktführer sonnen, der vor allem auch in den USA schon hohe Absatzzahlen verzeichnet, finden sich auch deutsche Speicherhersteller wie SENEC, E3/DC, Varta und Solarwatt weltweit unter den Top 10 der Speicheranbieter.
Mit dem Photovoltaik-Heimspeicher von Tesla, der Powerwall 2, die seit 2017 auch in Deutschland erhältlich ist, will sich das US-amerikanische Unternehmen auch in Deutschland höhere Marktanteile verschaffen.

Die Kosten für einen Solarstromspeicher sind abhängig von der Speicherkapazität, also davon, wie viele Kilowattstunden gespeichert werden können. Ein Solarstromspeicher, der für einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.000 bis 5.000 kWh ausgelegt ist, kostet zwischen 4.000 und 8.000 Euro. Viele Anbieter erstellen jedoch ein Angebot für ein Photovoltaik Komplettpaket, das die Anschaffung von Solarstromspeichern attraktiver macht. Durch die Erhöhung des Eigenverbrauchs auf 60 - 80 % des Solarstroms können jährlich durch PV Anlagen mit Solarspeicher zusätzlich mehrere Hundert Euro Stromkosten eingespart werden.

Eine eigene Photovoltaikanlage ist bei entsprechender verfügbarer Fläche weiterhin auch aus wirtschaftlichen Gründen eine sinnvolle Entscheidung. Ob dies auch für die Zusatzanschaffung eines Speichers gilt, hängt vom individuellen Stromverbrauchsprofil ab. Lassen Sie sich von Solarteuren Angebote erstellen mit all ihren individuellen Daten hinsichtlich Photovoltaik Fläche und Stromverbrauch. Daraus geht dann auch hervor, welche Investitionsentscheidung mehr Sinn macht, mit Speicher und mehr Eigenverbrauch oder ohne Speicher und weniger eigengenutztem Solarstrom.

Fordern Sie hier Angebote für eine Photovoltaikanlage an und lassen sich von den Anbietern über Solarstrom-Speichermöglichkeiten beraten.

Kosten und Preise für Photovoltaik

In den letzten Jahren sind die Preise für Photovoltaikanlagen immer weiter gesunken. Laut eigener Befragung unter Partnerfirmen von Photovoltaik-Angebotsvergleich.de lag der Durchschnittspreis pro Kilowattpeak einer schlüsselfertig installierten Photovoltaik Anlage 2019 bei ca. 1.200 bis 1.400 Euro. Dies entspricht im Vergleich zum Jahr 2009 einer Preissenkung von rund 50 %. Aktuell bleiben die Preise relativ stabil und sinken parallel zur Reduzierung der Einspeisevergütung nur leicht. Die Anschaffung einer Photovoltaikanlage lohnt sich also trotz Kürzung der staatlichen Förderung, vor allem auch wegen der langfristig steigenden Strompreise.

Photovoltaik-Angebotsvergleich.de Preisindex 2020

Kosten beim Kauf einer Photovoltaikanlage

Für eine komplette Photovoltaikanlage benötigt man verschiedene Komponenten: Der größte Kostenfaktor bei der Anschaffung einer Photovoltaikanlage sind die Photovoltaikmodule. Unterschieden wird hier zwischen monokristallinen und polykristallinen Modulen und Dünnschichtmodulen. Mono- und polykristalline Photovoltaik-Module werden meist auf kleineren Flächen montiert; auf größeren Flächen wie z. B. Firmengebäuden kommen Dünnschichtmodule zum Einsatz.

Jede Photovoltaikanlage benötigt auch einen Wechselrichter. Dieser kostet je nach Leistung zwischen 1.000 Euro und 2.000 Euro. Dabei gilt je mehr Leistung die Photovoltaik Anlagen aufbringen, umso geringer wird der Preis des Wechselrichters.

Neben den Kosten für die Photovoltaikmodule und dem Wechselrichter müssen noch Ausgaben für die Montage eingeplant werden. Im Schnitt sollten pro Kilowattpeak installierter Leistung zwischen 150 bis 220 Euro gerechnet werden. Die Montage sollte dabei immer von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. Bei einem Einfamilienhaus mit einer sonnigen Dachfläche von 40 qm und einer Photovoltaikanlage mit 5 kWp Leistung ist demnach mit Kosten für die Montage zwischen 750 und 1100 Euro zu rechnen. Bei großen Dachflächen können noch zusätzliche Planungskosten hinzukommen.
Zusätzlich zu Photovoltaik-Modulen und Wechselrichter kann auch ein Speicher eingebaut werden. So kann der tagsüber produzierte Strom auch abends und nachts genutzt werden.

Preisvergleich für Photovoltaik

Die Gesamtkosten einer Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus liegen durchschnittlich zwischen 5.000 und 8.000 Euro. Diese Investitionskosten können durch sehr günstige KfW Förderkredite finanziert werden. Zusätzlich fallen während des Betriebs der Photovoltaikanlage auch einige laufende Kosten wie z. B. für Versicherungen oder Reparaturen an.

Da es je nach Modulhersteller teils große Unterschiede hinsichtlich Preis und Qualität gibt, ist es sinnvoll sich verschiedene Angebote von geeigneten Fachfirmen einzuholen und diese zu vergleichen um einen direkten Photovoltaik Vergleich zu haben. PV-Module mit einer hohen Nennleistung sind in der Regel teuer als PV-Module mit niedrigerer Leistung. Auch je nach Hersteller variieren die Preise für Photovoltaikmodule. Der Preis für die Module richtet sich aber auch nach der Verfügbarkeit, also ob die Module vorrätig sind. Mehr Informationen zu Photovoltaik Kosten und Preisen finden Sie auch hier.

Die kompletten Kosten für eine Photovoltaikanlage hängen also von verschiedenen Faktoren ab. Daher ist es sinnvoll sich von verschiedenen Firmen Angebote einzuholen und diese zu vergleichen. Denn nur durch den Photovoltaik Vergleich kommt man mit unterschiedlichen Anbietern in Kontakt und sieht mögliche Unterschiede in Preis und Modulqualität. Fordern Sie hier kostenlose Angebote an und vergleichen Sie.

Wie man mit dem Angebotsvergleich sparen kann

Auch auf dem Markt für Solaranlagen herrscht in Bezug auf Kosten und Preise Transparenzmangel. Für Interessenten an Photovoltaikanlagen bedeutet dies auf der Suche nach der passenden Anlage einen hohen Aufwand und viel Unsicherheit. Verbraucherorganisationen wie der Bundesverband der Verbraucherzentralen raten vor dem Kauf zu Angebotsvergleichen, da die geforderten Preise für gleiche Anlagengrößen „teils weit auseinander“ liegen. Eine Umfrage der Stiftung Warentest zu Installationskosten für PV-Anlagen ergab ebenfalls große Preisunterschiede, die unter anderem auf „mangelnde Preistransparenz am Markt“ zurückzuführen seien. In ihrer Analyse der Umfrageergebnisse kommt die Stiftung Warentest zu dem Schluss, dass offenbar „einige Betriebe die fehlende Marktkenntnis vieler Hauseigentümer“ ausnutzen, um ihre Anlagen zu hohen Preisen zu verkaufen. Es konnten Anlagenpreise ermittelt werden, die „rund 1.000 Euro über dem Durchschnitt“ lagen. Dies ergibt einen erhöhten Preis von über 40%. Zu einem anderen Erhebungszeitpunkt gab es durchschnittliche Preisabweichungen von 23%. Die Stiftung Warentest rät dementsprechend dazu, vor einer Entscheidung Angebote zu vergleichen und hierzu „mindestens drei Kostenvoranschläge von Solarfachbetrieben oder Elektroinstallateuren“ einzuholen.

Diese Erkenntnis deckt sich auch mit den Ergebnissen von Befragungen, die Photovoltaik-Angebotsvergleich.de zur Erstellung eines PV-Preisindex durchführt. Dabei treten teils noch größere Preisunterschiede zu Tage. Photovoltaik-Angebotsvergleich.de nutzt dazu seinen einzigartigen Marktzugang zu Informationen von vielen Endkunden genauso wie von Anbietern. Der Preisindex wird u.a. vom Solar Cluster Baden-Württemberg, dem unabhängigen Baufachmagazin baulinks.de und dem Windkraft-Journal aufgegriffen und zitiert. Ermittelt werden die aktuellen Durchschnittskosten für schlüsselfertig installierte PV-Anlagen im Segment bis 10 kWp, was Orientierung bei der Einschätzung von Angebotspreisen bietet. Zur Erstellung der Preiskurve werden bei Anbietern die durchschnittlichen Preise erfragt, die sie für einen Auftrag kalkulieren. Parallel dazu werden von Endkunden die in den erhaltenen Angeboten veranschlagten Preise ermittelt. Unter den vorliegenden Daten gibt es Preisunterschiede von über 100% bei vergleichbaren Grundvoraussetzungen eines Kunden hinsichtlich Dachbeschaffenheit und Stromverbrauch.

Über Photovoltaik-Angebotsvergleich.de erhalten Anfrager schnell und einfach bis zu vier Angebote konkurrierender Solar-Fachunternehmen. Das Besondere an diesem Service ist, dass die Anbieter von der Konkurrenzsituation wissen und daher versuchen, bessere Konditionen anzubieten als die Mitbewerber, um so den Zuschlag für den Auftrag zu erhalten. Es ist daher davon auszugehen, dass diese Angebote fair sind und Interessenten noch mehr Kosten sparen können als bei Angebotsvergleichen ohne offen kommunizierte Konkurrenzsituation. Aus unseren permanenten Rückmeldungen von Anbietern und Nachfragern aus den letzten drei Quartalen wissen wir, dass eine durchschnittliche Ersparnis von rund 30% durch den Angebotsvergleich realisiert werden kann.

Preisentwicklung von PV-Anlagen

Die Preise für Photovoltaikmodule sinken stetig. Laut einer Studie des Fraunhofer ISE lagen die spezifischen Anschaffungskosten abhängig vom Analgentyp im März 2018 zwischen 600 und 1400 Euro/kWp. Kleine PV-Dachanlagen (5 bis 10 kWp) kosteten der Studie zufolge zwischen 1200 und 1400 EUR/kWp. Bei sehr großen PV-Freiflächenanlagen (über 2000 kWp) liegen die Investitionskosten bei 600 bis 800 Euro/kWp.

In seinen im September 2020 veröffentlichten „Aktuellen Fakten zur Photovoltaik in Deutschland“ bringt das Fraunhofer ISE die sinkenden PV-Modulpreise mit dem steigenden Gesamtvolumen der installierten PV-Leistung in Verbindung. Den Untersuchungen zufolge entwickeln sich die Modul-Preise anhand einer „Preis-Erfahrungskurve“ und sinken bei Verdopplung der gesamten installierten PV-Leitung um ca. 24%.

Auch der von Photovoltaik-Angebotsvergleich.de erstellte Preisindex lässt einen kontinuierlichen Abfall der Komplettpreise pro kWp für typische Privathaus-Photovoltaikanlagen in Deutschland erkennen. Lagen die Anschaffungskosten 2013 noch zwischen 2.650 und 2.200 Euro, kostet eine vergleichbare Anlage 2020 im Schnitt nur noch 1.200 Euro. Somit ist der durchschnittliche Anschaffungspreis in den letzten sieben Jahren um knapp 50% gesunken.

Der markenunabhängige Marktplatz pvxchange beobachtet in seinem monatlich aktualisierten Preisindex im Zeitraum von Januar und Oktober 2020 bei Standardmodulen einen Preisabfall von 16%, bei Modulen mit bifazialen Zellen sogar um über 20%.

Bei aktuellen Rabattaktionen können Kaufinteressenten häufig zusätzlich 10 % und mehr sparen. Die sinkenden Anschaffungskosten für Photovoltaikanlagen erleichtern die Entscheidung für die eigene Solaranlage und tragen dazu bei, dass langfristig hohe Kosteneinsparungen über selbstproduzierten Solarstrom erzielt werden können.

Die Stromerzeugung über eine eigene Photovoltaikanlage führt trotz hoher Anschaffungskosten auf lange Sicht zu beachtlichen Stromkostenersparnissen. Ein Rechenbeispiel zeigt, welche Faktoren bei der Berechnung eine Rolle spielen:

Es wird davon ausgegangen, dass im November 2020 an einem Standort mit 950 kWh/kWp spezifischem Stromertrag eine PV-Anlage mit einer Leistung von 7,5 kWp installiert wird. Diese Anlage kostet in der Anschaffung 9.500 Euro, darüber hinaus wird mit jährlich laufenden Kosten von 1% des Anlagenpreises gerechnet und eine Minderung des Stromertrags von 0,4% pro Jahr sowie eine Inflationsrate von 1,5% angenommen. Es wird außerdem von einer jährlichen Strompreissteigerung von 2% ausgegangen. 30% des erzeugten Solarstroms dienen dem Eigenverbrauch, die übrigen 70% werden in das Stromnetz eingespeist und erhalten eine Einspeisevergütung, gerechnet wurde mit 0,0847 Euro/kWh.

Bei einem jährlichen Stromverbrauch von 4.000 kWh und einer Laufzeit von 20 Jahren kommt man bei Berücksichtigung all dieser Faktoren auf Stromkosten von insgesamt 19.992 Euro.

Bei einem Strompreis von 0,29 Euro/kWh im Jahr 2020 kommt ein Haushalt ohne eigene Photovoltaikanlage bei gleichem Stromverbrauch und einer angenommenen jährlichen Strompreissteigerung von 2% nach 20 Jahren auf Gesamtstromkosten von 28.942 Euro. Die Stromkostenersparnis durch eine Photovoltaikanlage liegt damit nach 20 Jahren bei rund 30%. Andere Quellen rechnen Photovoltaikanlagen über 25 und 30 Jahre, wodurch die Ersparnis nochmals drastisch steigt.

Solaranlage zur Miete

Nutzen statt besitzen – diesem Credo folgen immer mehr Menschen in Deutschland. Längst kann man nicht nur Autos oder Wohnungen mieten, seit einiger Zeit hat sich auch ein Mietmodell für Photovoltaikanlagen etabliert. Der Besitzer mietet eine auf seinen Eigenverbrauch ausgerichtete Anlage zu einem monatlichen Fixpreis. Die monatliche Rate bleibt während des gesamten Mietzeitraums gleich.


Ein Mietmodell für Photovoltaik in Deutschland bietet die Firma DZ-4 aus Hamburg. Als erster dezentraler Stromversorger für Solaranlagen zur Miete bietet DZ-4 schon seit 2011 Hausbesitzern die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit Strom aus der eigenen Solaranlage zu versorgen. Mit dem Rundum-Sorglos-Paket wird man unabhängig von Stromkonzernen und schwankenden Strompreisen ohne hohe Investitionskosten tätigen zu müssen.


Auch der Stromanbieter Yello bietet mit seinem Pachtmodell „Yello Solar“ Hausbesitzern eine attraktive Alternative zum Kauf. Im maßgeschneiderten Angebot ist immer eine persönliche Beratung vor Ort, ein Energie-Check sowie die Photovoltaik-Anlage inklusive Installation und Monitoring enthalten. Die Installation der Photovoltaik-Anlage übernimmt ein Fachbetrieb vor Ort.


Der Preis des selbstproduzierten Solarstroms bleibt für Mieter langfristig stabil. Je mehr eigen produzierter Strom verbraucht wird, desto weniger Strom muss noch vom Energieversorger zugekauft werden. Die Stromkosten lassen sich so nachhaltig reduzieren. Ein weiterer Vorteil der Solaranlagenmiete liegt in der unkomplizierten Abwicklung. Bei vielen Mietmodellen, wie z.B. auch bei DZ-4 und Yello sind Montage, Betrieb, Beratung, Planung, Wartung, ein Versicherungsschutz sowie der Kundenservice über die Mietzeit inbegriffen. Mehrkosten für mögliche Wartungsarbeiten oder Ersatzteile sowie hohe Investitionskosten fallen weg. Weitere Vorteile und Informationen finden Sie bei Focus-Online.


Die Photovoltaikanlage zur Miete ergänzt das existierende Angebot der Kaufmodelle. Besonders für Menschen, die es einfach mögen und ohne großen finanziellen Aufwand etwas für die Umwelt und den Ausbau erneuerbarer Energien tun wollen, kann dies eine sinnvolle Alternative sein. Zum Vergleichen können Sie sich hier sowohl Angebote für den Kauf als auch für die Miete einer Photovoltaikanlage unverbindlich erstellen lassen.

Voraussetzungen und Funktionsweise einer Photovoltaikanlage

Grundsätzlich sind alle Regionen Deutschlands für Sonnenenergie geeignet. Photovoltaik kann auf Schräg- und Flachdächern montiert werden. Wichtig ist, dass die Fläche im Tagesablauf möglichst wenig verschattet ist. Geeignet sind vor allem Flächen, die eine Süd-, Süd-Ost- oder Süd-West-Ausrichtung haben. Optimal ist eine verfügbare sonnige Fläche von mindestens 20 bis 45 qm. Die durchschnittliche Fläche von Photovoltaikanlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern liegt bei 40 bis 80 qm.


Photovoltaik-Anlagen bestehen aus Photovoltaik-Modulen. Über solche PV-Module wird aus Sonnenlicht Solarstrom erzeugt. Diesen Strom können Sie entweder in das öffentliche Stromnetz einspeisen oder selbst verwenden. Im Falle der Einspeisung ins öffentliche Stromnetz erhalten Sie eine gesetzlich garantierte Einspeisevergütung. Hier kostenlos Angebote anfordern.


Die Solarstrom-Förderung wird durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für 20 Jahre garantiert. Dadurch ist Photovoltaik nicht nur umweltfreundlich, sondern auch profitabel und eine gute Geldanlage. Selbst Strom zu erzeugen ist außerdem der beste Weg zur Vermeidung von Atomkraft und CO2. Fordern Sie über die Online-Beratung unverbindlich Photovoltaik Angebote an.

Photovoltaik Ertrag für die eigene Fläche jetzt berechnen lassen

Je nach Qualität des Moduls, geographischer Lage des Standorts und Eigenschaften der Fläche, auf welcher die Photovoltaik-Anlage installiert wird, können pro kWp (also einer Modulfläche von 6 bis 9 qm) installierter Photovoltaik-Leistung üblicherweise zwischen 800 kWh und über 1000 kWh Solarstrom pro Jahr erzeugt werden.
Zum Vergleich: Eine vierköpfige Familie verbraucht im Durchschnitt ca. 3.500 kWh Strom pro Jahr. Wie viel Ertrag auf ihrem Dach mit einer PV-Anlage erzeugt werden kann, sagt Ihnen ein qualifizierter Photovoltaik-Anbieter. Mit einem konkreten Photovoltaik Angebot kann dann auch die Rentabilität der PV-Anlage kalkuliert werden. Hier unverbindlich Angebote anfordern.

Produkttests geben Orientierung

Solaranlagen sind so ausgelegt, dass sie über 20 Jahre lang zuverlässig funktionieren. In dieser Zeit soll eine möglichst gute Solarstrom-Ausbeute erwirtschaftet werden. Der Preis allein sollte also nicht das ausschlaggebende Kriterium bei der Wahl des Anbieters und der Photovoltaik-Module sein. Achten Sie auch auf die Qualität und Erfahrung des Anbieters, auf hochwertige PV-Module und darauf, dass die Komponenten des Photovoltaik-Systems gut aufeinander abgestimmt sind. Unsere Fachpartner können flächendeckend einige der in unabhängigen Tests am besten beurteilten Komponenten anbieten, wie z.B. von LG und SunPower. Um aber wirklich einen Vergleich unterschiedlicher Angebote zu bekommen, arbeiten wir mit Anbietern zusammen, die ganz unterschiedliche Produkte bevorzugt anbieten. Die Verwendung von in Tests negativ aufgefallenen Produkten versuchen wir hingegen zu unterbinden.

Das Fraunhofer ISE vergleicht in seinem „Photovoltaics Report“ von September 2020 unter anderem Wirkungsgrade und Leistung verschiedener aktuell auf dem Markt erhältlicher PV-Module. In Bezug auf den Wirkungsgrad weisen Module von SunPower mit fast 23% die besten Testergebnisse auf. Mit 370 Wp erreichen sie in der Kategorie Leistung den zweiten Platz. Mit Wirkungsgraden von knapp 22% und sogar 380 Wp Leistung schneiden die Module der Firma REC ebenfalls sehr gut ab. Mit gleicher Leistung wie die SunPower-Module und Wirkungsgraden von über 21% schaffen es auch Module von LG an die Spitze des Tests. Vergleichbare Wirkungsgrade, aber mit 350 Wp etwas weniger Leistung, weisen die Module von Jolywood auf, die somit insgesamt auf Platz 4 landen. Hochleistungsmodule der chinesischen JA Solar Co., Ltd. werden regelmäßig von der internationalen Klassifikationsgesellschaft DNV GL aus Norwegen und den PV Evolution Labs (PVEL) aus Kalifornien als „Top Performer“ ausgezeichnet.

Auch bei der jährlichen Befragung von PV-Installateuren durch das Marktforschungsunternehmens EuPD Research aus Bonn konnte LG zum siebten Mal in Folge in der Kategorie „Module“ überzeugen und wurde zur „Top Brand Europe“ gekürt. Ein besonderer Fokus lag bei der Befragung auf den Aspekten Markenwahrnehmung, Markenpositionierung, Marktdurchdringung und Zufriedenheit.

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin führt regelmäßig einen anerkannten Stromspeichervergleich durch. Verglichen wurden die Labormessdaten von 21 Speichersystemen in mehreren Effizienzkategorien. Bei diesen Kategorien handelt es sich um den Batteriewirkungsgrad, den Wechselrichterwirkungsgrad, die Einschwingzeit, den Standby-Verbrauch sowie den System Performance Index (SPI) für 5 kWp bzw. 10 kWp. Mit 94% den höchsten SPI für 10 kWp und damit Platz 1 erreichte der Wechselrichter Fronius Symo GEN24 10.0 Plus in Kombination mit dem Batteriespeicher BYD Battery-Box H11.5. Der Fronius-Wechselrichter erreichte außerdem die höchsten Umwandlungswirkungsgrade. Der modular erweiterbare RCT Power Storage DC 6 Solarspeicher erzielte beim Speichereffizienztest 2020 den 2. Platz. RCT Power Produkte konnten vor allem mit sehr geringen Einschwingzeiten der Systemregelung und mit dem höchsten ermittelten SPI für 5 kWp überzeugen.

Über unser Formular Angebote anfordern.

Was Sie beim Photovoltaik-Angebotsvergleich beachten sollten

Durch den Photovoltaik-Angebotsvergleich können Sie ganz einfach ohne großen Suchaufwand bewährte Solar-Anbieter finden und Photovoltaikanlagen Angebote vergleichen. Durch den Photovoltaik-Angebotsvergleich konkurrierender Anbieter können Sie sich für das beste Paket aus Preis und Leistung entscheiden. Damit die Solaranlage möglichst gute Solarerträge liefert, ist es sehr wichtig, dass das Solaranlagensystem von einem erfahrenen Solarteur installiert wird, der ihnen im Bedarfsfall bei Funktionsstörungen auch mit gutem Service schnell helfen kann.

Gute Photovoltaik-Hersteller gewähren mindestens 10 Jahre Produktgarantie auf ihre Solarmodule und bieten außerdem eine Leistungsgarantie für die Solarausbeute von mindestens 20 Jahren. Tritt ein Garantiefall ein, kann es für Sie als Kunde vorteilhaft sein, wenn Sie die Garantie nicht bei einem Photovoltaik Unternehmen in Asien, sondern möglichst in Deutschland geltend machen können. Beachten Sie diese Punkte, sind Sie auf der sicheren Seite und zählen bald zu den Solaranlagen-Gewinnern.

* Informationen zum Photovoltaik-Angebotsvergleich.de - Ihre Vorteile

Unser Photovoltaik-Angebotsvergleich ist für Sie als Interessent/in an Photovoltaikanlagen absolut kostenlos und unverbindlich. Über das Photovoltaik-Anfrage Formular können Sie in nur 2 bis 3 Minuten die wesentlichen Informationen zu ihren Angebotswünschen eingeben. Anhand dieser Informationen werden wir qualitätsgeprüfte Solar-Fachbetriebe aus unserem Partnernetzwerk in ihrer Region identifizieren, die Ihnen unverbindlich Vergleichsangebote erstellen.

Der Ablauf des Photovoltaik-Angebotsvergleich

Bis zu 4 in Konkurrenz stehende PV-Unternehmen bekommen von uns ihre Photovoltaik-Anfrage zugesendet. Daraufhin setzen sich diese Betriebe umgehend mit Ihnen in Verbindung. Unser Ziel ist es, Ihnen durch den Photovoltaik-Angebotsvergleich möglichst schnell sowie ihren Bedürfnissen entsprechend weiterhelfen zu können. Zur gezielten Anfragenbearbeitung werden daher telefonisch weitere Details zum geplanten Photovoltaik-Projekt durch uns und die Solar-Betriebe vor Ort mit Ihnen abgesprochen. Wir können Ihre Anfrage also nur berücksichtigen, wenn Sie eine Telefonnummer angeben, unter der Sie erreichbar sind. Die Angebotserstellung erfordert in der Regel auch einen Beratungstermin am Standort der geplanten Photovoltaikanlage. Dies können Sie aber vorab mit den jeweiligen Anbietern absprechen.

Sparen mit Photovoltaik

An einem geeigneten Standort können Sie mit einer Photovoltaikanlage in üblicher Größe (ca. 50 qm) über 20 Jahre hinweg nicht nur die kompletten Kosten der PV-Anlage reinholen, sondern zusätzlich rund 30% Stromkosten sparen (Details zu der Berechnung siehe „Rechenbeispiel“ unter Kosten und Preise für Photovoltaik/Preisentwicklung von PV-Anlagen). Dies ist möglich durch die staatliche Förderung von Solarstrom über das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz). Für den nicht selbst genutzten Solarstrom erhält man über 20 Jahre eine Vergütung. Und den Eigenstrom muss man schon nicht mehr beim Versorger kaufen. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl überregionaler und regionaler Förderprogramme, bei denen sogar ein Teil der Anschaffungskosten erstattet wird (häufig im Bereich deutlich über 10%). Außerdem sind die Preise für Photovoltaik-Komponenten deutlich gesunken. Das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme hat im September 2020 einen Preisabfall von 24% bei Verdoppelung der installierten Gesamtleistung errechnet. Und die Zubaugeschwindigkeit steigt aktuell.

Fazit: Photovoltaik lohnt sich! Profitieren Sie vom enormen Sparpotenzial.

Sparen mit dem Photovoltaik-Angebotsvergleich

Durch unseren Photovoltaik-Angebotsvergleich können Sie nicht nur einfach Angebote erhalten und dadurch Zeit sparen. Sie können auch viel Geld sparen, indem Sie Angebote vergleichen. Das hat auch die Stiftung Warentest in einer Markterhebung festgestellt, bei der es Preisunterschiede von 20 bis 40% gab für vergleichbare PV-Angebote. Daher genau wie bei den Verbraucherzentralen der Rat: mindestens 3 Kostenvoranschläge einholen und vergleichen. Markterhebungen von Photovoltaik-Angebotsvergleich.de ergeben teils noch größere Preisabweichungen. Das besondere bei unserem Angebot: die einbezogenen Anbieter wissen um die unmittelbare Konkurrenzsituation und haben daher einen Anreiz, faire Angebote zu erstellen.

Photovoltaik-Angebotsvergleich: kostenlos und unabhängig, so werden wir finanziert:

Sie erfahren alles Wissenswerte über die aktuellen Photovoltaik Preise und Photovoltaik Kosten, die Sie investieren um eine PV Anlage zu installieren. Sie werden umfassend beraten über die für ihren Standort geeignetsten Photovoltaik Module. Ferner bekommen Sie Informationen, welche Garantien die Photovoltaik-Hersteller für ihre Solarmodule anbieten. Erfahrene Photovoltaik Anbieter berechnen den Solarertrag einer PV-Anlage an ihrem Standort. Die Photovoltaik-Berechnung basiert auf der derzeit gültigen Einspeisevergütung für Solarstrom nach dem EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz). Nachdem alle Informationen vorhanden sind, erstellen Ihnen die Anbieter individuelle Photovoltaik-Angebote. Anders als sonst üblich, wo der Kunde sich um die Aufmerksamkeit und Zeit von Handwerker oder Elektriker bemühen muss, bemühen sich hier die Anbieter um Sie, wissen um die Konkurrenzsituation und erstellen daher attraktive, faire Angebote. Sie sparen damit auf einfache Weise Zeit und Geld. Unsere Serviceleistung ist für Sie auch absolut kostenlos. Finanziert werden wir durch die Vertriebsunterstützung, die wir unseren Partnerfirmen bieten. Hierbei handelt es sich nicht um Provisionen, sondern um feste Gebühren. Die Partnerfirmen können sich damit ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, während wir sehr effizient und synergetisch Marketing- und Vertriebsunterstützungsleistungen erbringen. Damit ist der Angebotsvergleich unterm Strich auch weitgehend kostenneutral. Unsere Firma ist zu 100% inhabergeführt und es gibt keinerlei organisatorische Verflechtungen zu Anbietern. In der Entscheidung, mit wem wir zusammenarbeiten und welche Firmen Anfragen zur Bearbeitung erhalten, sind wir dementsprechend frei, neutral und unabhängig. Die Teilnahme an unserem Partnernetzwerk steht jeder Firma offen, die unsere Qualitätskriterien erfüllt.

Wir prüfen die Qualität der Anbieter in unserem Netzwerk

Der TÜV Rheinland hat 2015 für eine Studie Photovoltaikanlagen auf deutschen Dächern überprüft. Die Studie kam zu dem Schluss, dass 55% der überprüften Anlagen fehlerhaft installiert wurden. Diese Mängel wurden teilweise auf unzureichendes technisches Know-how und mangelnde Erfahrung der beauftragten Firmen zurückgeführt. Auch Experten aus unserem Fachpartnernetzwerk beobachten, dass etwa die Hälfte der errichteten Anlagen nicht optimal installiert werden. So werden beispielsweise die Kabel nicht optimal verlegt, es werden billige Blech-Ersatzziegel verbaut oder es wird sogar das Dach falsch angegangen. Diese Mängel werden damit in Verbindung gebracht, dass zwischen 20 und 30% der PV-Anbieter nicht ausreichend qualifiziert sind. Aufgrund der steigenden Nachfrage an Photovoltaik werden viele sogenannte „Montage-Trupps“ eingesetzt, die vor allem darauf bedacht sind, möglichst schnell zu arbeiten. Es ist daher davon auszugehen, dass die Zahl der mangelhaft installierten PV-Anlagen steigt.

Um sicherzustellen, dass unsere Kunden eine solche Erfahrung nicht machen, wenden wir eine Reihe von Prüfmechanismen zur Qualitätssicherung an. Zeigt sich, dass ein Fachpartner nicht unseren Qualitätsstandards entspricht und keine entsprechenden Maßnahmen ergreift, wird die Zusammenarbeit eingestellt.

Partnerfirmen teilen uns mit, welche Angebote sie haben und welche Anfragen sie bedienen können. Von Endkunden erhalten wir über die Online Formulare sowie Telefonate wichtige Informationen zum Ist-Zustand und zum geplanten Projekt. Diese Informationen bringen wir zusammen in einem Matching-Prozess, um jeweils die am besten geeigneten Anbieter aus unserem qualifizierten Partnernetzwerk zu selektieren.

Unsere Prüfmechanismen im Überblick:

  • Unsere Produktexperten überzeugen sich von der Fachkompetenz und Servicequalität der Kooperationspartner.
  • Partnerfirmen sichern uns vertraglich zu, dass sie für die auszuführenden Tätigkeiten qualifiziert sowie rechtlich geeignet sind und dass sie in ihren Branchen geltende Qualitätsstandards beachten.
  • Die Ermittlung von Informationen bezüglich Reputation und Bonität sind Teil unserer Prüfroutinen.
  • Die Einhaltung der Qualitätskriterien beurteilen wir mittels regelmäßiger Testgespräche.

Echtes Kundenfeedback ermöglicht Rundum-Qualitätssicherung

Jeder Kunde ist eingeladen, Feedback zu seinen Erfahrungen mit unseren empfohlenen Fachfirmen zu geben. Die Kundenbewertungen fließen in die Beurteilung der Anbieterqualität mit ein und machen unseren Service für Sie noch transparenter. Sowohl schriftlich als auch telefonisch erhalten wir Feedback zu

  • Fachanbietern aus unserem Netzwerk
  • Zufriedenheit der Kunden
  • Empfehlungswahrscheinlichkeit

Aus den Feedbacks der letzten 12 Monate leiten wir einen durchschnittlichen Kundenzufriedenheitswert ab von aktuell 95,6%.

 

Total Quality: All diese Vorteile und Qualitätssicherungsmaßnahmen fassen wir als unseren Total Quality Ansatz zusammen.